Sicherlich alles andere als kalter Kaffee

Coffee to go

Seit dem 01.09.2016 begrüßen wir unsere Kunden mit einem leckeren Kaffee. Als Stärkung vor dem Einkauf oder zur Überbrückung der Wartezeit - Bitte bedienen Sie sich!

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(Fast) Jeder Schuß ein Treffer

Torwandschießen für den guten Zweck

Im Rahmen unserer Neueröffnung am Samstag, den 02.07.2016 wurde nicht nur fleißig gespendet sondern mindest genauso engegiert auf die Torwand geschossen.

 

Dank vieler Sachspenden, konnten wir die besten Schützen auch entsprechend prämieren. Hier sehen Sie die Gewinner des Tages.

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Mammut bei Dohrn und Eggers

Die Vertreter des Brügger Urzeitmuseums und der Firma Wilhelm Gnutzmann Dohrn + Eggers freuen sich über den sensationellen Mammut-Fund (von links): Hans Dzieran, Ronald Büssow, Andreas und Gerald Kopp, Kai Eggers sowie Kristina Dohrn.

© Sven Tietgen
© Sven Tietgen
Negenharrie. Kai Eggers kann immer noch nicht glauben, was ihm da vor die Riesenschaufel seines 350-PS-Radladers geraten war. „Ich dachte, was ist das für ein komischer, ausgehöhlter Stein, da habe ich erstmal meine Schwester informiert“, erzählt der Geschäftsführer des Familienunternehmens. Kristina Dohrn tippte auf ein altes Artefakt und bat den Museumsleiter Dr. Gerald Kopp in die sechs Hektar große Kiesgrube. Mit Spezialwerkzeugen legte Kopp den Stoßzahn des mächtigen Pflanzenfressers frei, dazu fand er noch einen Schienbeinknochen sowie einen versteinerten Backenzahn aus dem linken Oberkiefer. Einen Fund von dieser Qualität sei „höchst selten“, sagte Kopp bei der Vorstellung von mammuthus primigenius, wie der Wollhaar-Mammut auf Lateinisch heißt.

 Zuletzt wurden in den 1930er-Jahren in einer Kiesgrube in Bona bei Leipzig gut erhaltene Mammutknochen gefunden. Der Backenzahn im Felsbrockenformat ist aber kein Einzelfall. „Vor Jahrzehnten wurde so ein Zahn in Grevenkrug entdeckt“, weiß der Eiszeitexperte.

 Die Inhaber des vor gut 75 Jahren gegründeten Kies- und Baustoffhandels befürchten jetzt einen Run auf ihre Kieskuhle und von den Landesbehörden ein vorläufiges Abbauverbot, um nach weiteren prähistorischen Überresten zu forschen. „Wir müssen aber weiter liefern, wir haben Verträge einzuhalten, und es geht um Arbeitsplätze“, betonen Kristina Dohrn und Kai Eggers mit Blick auf die bis zu 1000 Tonnen Kies und Sand, die täglich aus der Negenharrier Grube zu Baustellen in ganz Schleswig-Holstein befördert werden.

 Aber die Geschwister sind auch mächtig stolz auf das Mammut, das vermutlich im Alter von rund 35 Jahren während der Weichseleiszeit gestorben ist. „Das ist schon ein Superfund, einfach großartig.“ Der kapitale Schädel nebst Stoßzahn bleibt in der Region: Die Überreste werden vom 1. April an im Eiszeitmuseum präpariert und am 17. Mai, dem Internationalen Museumstag, auf dem Kopfsteinpflasterhof der Museumsscheune in Brügge ausgestellt. (Quelle Kieler Nachrichten  Sven Tietgen       

Nach 75 Jahren - Generationswechsel

Traditionsunternehmen steht nach 75 Jahren seines Bestehens vor erneutem Generationswechsel

Seit über 75 Jahren ist die Firma Gnutzmann nun in Bordesholm und Umgebung tätig. Gegründet wurde das Unternehmen durch Wilhelm Gnutzmann am 01.03.1939 in Brügge mit nur einem einzigen Eselskarren als Fuhrwagen. Im Laufe der Jahre kamen durch kontinuierliche Vergrößerung des Betriebes ein Kieswerk, ein Baustoffhandel und eine stetig wachsende Zahl von LKW hinzu.

Am 01.01.1985 fand der erste Generationswechsel statt, indem Wilhelm Gnutzmann den Betrieb an seine langjährigen Mitarbeiter Joachim Eggers und Detlef Meyer übergab. Die folgenden Jahre waren von weiteren  Expansionen des Betriebes geprägt, wobei unter anderem ein neues Kieswerk in Negenharrie und ein Betriebsgelände in Wattenbek erworben wurden. Nun, weitere 30 Jahre später erfolgt eine weitere Übergabe des Betriebes an die nachfolgende Generation. Detlef Meyer wird den Betrieb zum 31.12.2014 verlassen und in den Ruhestand gehen.

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Aktion Toter Winkel

Grosse Brummis - Kleine Kinder   Die Starken helfen den Schwachen

Foto: Kellershohn
Foto: Kellershohn

Zehn Meter lang und drei Meter hoch: Für Kinder sind herkömmliche Lkw riesig groß. Und viele wissen nicht, dass

sie direkt neben den Brummis oder vor den Fahrzeugen für die Fahrer komplett unsichtbar sind. Deshalb haben es sich

zah lreic he Verkehrsgewerbe Unternehmer zur Aufgabe gemacht, Schulkinder über die Gefahren des toten Winkels

bei Lkw aufzuklären.Die Spedition Wormser begleitet schon seit Jahren die Aktion ,,Spielmobil" im fränkischen Herzogenaurach' Die Kinder lernen hier unter anderem, welche Gefahren vom Lkw beim Abbiegen ausgehen, wie groß der Wendekreis

ist oder wie lanf der Bremsweg' Die Firma Gnutzmann lnh. MeYer & Eggers aus Bordesholm hat eigens einen ,,Aktionstag toter Winkel" für die Schüler der dritten und vierten Klassen einer Grundschule ins Leben gerufen und

auch die Spedition Edgar Graß aus dem hessischen Beselich-Schupbach organisiert immer wieder Aktionstage unter dem Motto ,,sicherheit im Umgang mit dem Lkw's. Groß angelegt ist die Aufklärungskampagne der VSBB Verkehrssicherheit Berlin-Brandenburg GmbH, Berlin, die seit 2008 rund 50.OOO GrundschÜler erreicht hat' ,,Paps, komm gut heim": Die Spedition Kellershohn, Lindlar, ist schon seit Jahren in der Verkehrssicherheit aktiv, klärt Kinder über die Gefahren des toten Winkels auf oder verschenkt Warnwesten an Kindergärten. Ein außergewöhnlicher Sympathieträger ist der mit Kinderbildern geschmückte Lkw des Unternehmens - ein Brummi, der für gegenseitige Rücksichtnahme wirbt und garantiert niemandem Angst macht.


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